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BRUSTVERGRÖSSERUNG

Die Brustvergrößerung zählt zu den häufigsten Eingriffen in der Ästhetischen Chirurgie. Brustvergrößerungen lassen meist Frauen durchführen, die mit ihrem Busen sehr unzufrieden sind und oftmals stark unter dem subjektiv wahrgenommenen Aussehen ihrer Brüste leiden. Ob der geschrumpfte Busen nach einer Schwangerschaft, extrem ungleiche Brüste, eine angeborene Fehlbildung der Brust wie etwa eine schlauchartige Brust (tubuläre Brust) oder gar fehlendes Brustdrüsengewebe nach Schwangerschaft und Stillzeit – es gibt zahlreiche Gründe, aus denen sich Frauen für eine Brustaugmentation entscheiden.

Die Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten gehört zu den klassischen Verfahren der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie. Bei dieser OP werden Implantate aus Silikon in die Brust eingesetzt, welche diese nicht nur vergrößern, sondern ihr auch Halt und Form verleihen sollen. So kann eine Brustvergrößerung auch im Sinne einer Bruststraffung durchgeführt werden. Das Ergebnis ist ein größerer und wohlgeformter Busen, der gleichzeitig auf die individuelle Beschaffenheit des Körpers der Frauen angepasst wird.

Für eine Brustvergrößerung mit Implantaten stehen unterschiedliche Methoden zur Verfügung, die meist von den körperlichen Voraussetzungen der Patientin abhängen. Unterschiedliche Schnitttechniken (kleinen Schnitt in der Achselhöhle, unter der Brust oder um den Brustwarzenhof) und verschiedene Platzierungsmöglichkeiten (auf oder unter dem Brustmuskel) der Implantate stehen dem Chirurg bei einer Brustvergrößerung zur Verfügung. Im Großteil der Fälle bevorzugen Chirurgen eine sichere Platzierung der Implantate unterhalb des Brustmuskels mit dem klassischen Unterbrustfaltenschnitt. Der Eingriff dauert in der Regel ein bis zwei Stunden. Sie wird bei Vollnarkose und stationär durchgeführt und ist mit einem Klinikaufenthalt von einem Tag verbunden. Nur in seltenen Fällen findet der Eingriff ambulant statt.

RISIKEN UND ERHOLUNG

Neben den typischen postoperativen Schwellungen und Blutergüssen kann es bei jeder OP zu Nachblutungen oder Infektionen kommen, die derweil mit Antibiotika behandelt werden. Gefühlsstörungen in Schnittbereichen, Brustwarzen und Teilen der Haut bilden sich innerhalb weniger Wochen bis Monate zurück. Eine weitaus gravierendere gesundheitliche Folge beim Einsatz von Implantaten ist die potentielle Kapselfibrose, die als Reaktion auf den Fremdkörper (Implantate) auftreten kann. Nach ca. 5 Tagen wird in der Regel der Verband entfernt und Patientinnen dürfen mit Vorsicht wieder normal duschen. In den ersten sechs Wochen nach der Operation muss die Patientin einen speziellen Stütz-BH tragen, der die Brust schützt und die Wundheilung unterstützt. Sie sollte sich rund zwei bis drei Wochen Ruhe gönnen. Nach etwa sechs Wochen darf die Patientin wieder Sport treiben.Die Gesellschaftsfähigkeit ist nach ca. zwei Wochen wieder voll hergestellt und das endgültige Ergebnis der Brustvergrößerung nach ca. 4-6 Monaten sichtbar.

BRUST OP BEI DR. M. ÖZYURTLU

Ihr Plastischer Chirurg sollte viel Erfahrung auf dem Gebiet der Brust-OP haben. Für Ihre individuelle Beratung können Sie uns anschreiben, wir beraten Sie unverbindlich.